Coaching - Supervision -Beratung

Coachingausbildung im 

Coachinginstitut Berlin

Coaching ist ein Beratungskonzept, das Menschen dabei unterstützt, eigenständige Lösungen ihrer Anliegen herbeizuführen, ihre Leistungspotenziale zu entdecken zu nutzen und gesunde, ganzheitliche und nachhaltige  Lebenszusammenhänge zu erkennen und herzustellen.


In einer Lebenswirklichkeit mit rasanten Reaktions-, Veränderungs- und Anpassungsbedarf gewinnt Coaching als professionelle und persönlichkeitsorientierte Begleitung von Führungskräften, Mitarbeitern und Teams eine immer größere Bedeutung. 

Falls Sie Interesse an der Ausbildung haben, bitte einen persönlichen Termin absprechen via Telefon oder Email!

Bis Block III ist eine Teilnahme noch möglich.

Alle Termine finden in der Waldstr. 32, 10551 Berlin-Moabit Innenhofgebäude statt. Um Anmeldung wird gebeten.
Das Info-Gespräch  ist kostenfrei und bietet einen umfassenden Überblick über die Inhalte und Arbeitsweisen der Coaching-Ausbildung

Die Termine der Coachingausbildung V für 2016–2018:

Ausbildungblöcke für Coach V:



Block 6: 01.–03.09.2017


Block 7: 24.09.–01.10.2017 (Türkei)


Block 8: 10.–12.11.2017


Block 9: 05.–07.01.2018


Block 10: 23.–25.03.2018


Block 11: 25.–27.05.2018


Prüfung: 29.–30.06.2018

Terminänderungen sind möglich!


Termine Coachingausbildung VI

Infoabende:

06. September 19.00
11. Oktober 19.00

Block 1: 24.–26.11.2017

Block 2: 15.–17.12.2017

Block 3: 02.–04.03.2018

Block 4: 20.–22.04.2018

Block 5: 15.–17.06.2018

Block 6: 24.–26.08.2018

Block 7: 30.09.–07.10.2018 (Türkei)

Block 8: 16.–18.11.2018

Block 9: 11.–13.01.2019

Block 10: 15.–17.03.2019

Block 11: 17.–19.05.2019

Prüfung: 14.–15.06.2019

Terminänderungen sind möglich!



Ausbildungsdauer

   19 Monate

   11 Blöcke, 37 Tage, 370 Ausbildungseinheiten, sowie regelmäßige Intervisionsgruppentreffen

Abschluss

   Schriftliche Abschlussarbeit (Fallarbeit)

   Abfassen eines Studienbuches mit Dokumentation der Coachings/Selbsterfahrungen, u.a.m.

   Mündliche Abschlussprüfung vor dem Prüfungsboard der EASC (in Berlin)


Der multidisziplinäre Ansatz dieser Ausbildung in wichtigen Stichworten:

1.     Beratungskompetenz
Qualifiziertes Coaching braucht eine umfassende Beratungskompetenz, die sich aus verschiedenen Ressourcen speist. Dazu gehören Ansätze der systemischen Beratung, Transaktionsanalytische Methoden, ebenso wie Ansätze aus der Gestalttherapie, NLP, Gruppendynamik, Konstruktivismus oder systemischer Hypnotherapie.
Coaching ist ein Beratungskonzept, das in einer rasanten Entwicklung dabei ist, eigenständige Theorien und Methoden zu entwickeln und als eigenständiges Konzept neben anderen Beratungskonzepten wie Supervision, Organisationsentwicklung oder Therapie beschrieben und erlernt werden kann.
Die Aneignung von möglichst umfassender Beratungskompetenz, die nicht monokausal denkt, sondern in der Lage ist, differenziert die Situation des Coachees wahrzunehmen und angemessen in Modellen zu beschreiben dabei ein wesentliches Standbein der Ausbildung.

 

2.     Persönlichkeitskompetenz
Der Coach ist sich selbst das wichtigste Werkzeug, deshalb wird in Rahmen dieser Ausbildung ein umfassendes Angebot zur Selbsterfahrung angeboten. Die TeilnehmerInnen erhalten immer wieder Angebote, mehr über sich selbst zu erfahren und sich besser kennen zu lernen.  Dabei wird der werdende Coach auch an eigene blinde Flecken herangeführt  und lernt die Bedeutsamkeit von Feedback und Reflektion der eigenen Persönlichkeit als wichtiges Werkzeug kenn. In der Verbesserung der eigenen Wahrnehmung, in welcher der Coach lernt, seine eigene Wahrnehmung in Bezug  auf die danach folgende Deutung zu reflektieren und zu differenzieren und dem Coachee ein qualifiziertes Feedback geben zu können. Handlungskompetenz und des Wissens über Kontextbezogenheit und deren Deutungen, sowie die Befähigung zur ressourcenorientierten Beziehungsgestaltung sind ebenso wesentlich für das Coaching-Konzept von Volker Tepp.


3.     Beziehungskompetenz
Coaching erfordert eine besondere Form der Beziehungsgestaltung, bei der der Coach die Ressourcen des Ratsuchenden erkennt und hilft diese zu entwickeln. Dieser wertschätzende und begleitende Umgang erfordert eine sehr reflektierte Form der Beziehungsgestaltung. Ein Coach muss sich selbst kennen und wissen, wie er mit anderen Menschen umgeht.
In der Arbeit mit dem Coachee ist es Ziel, den Coachee zu neuen Lernerfahrungen zu begleiten. Diese Lernerfahrung geschieht in einem Raum „dazwischen“ – zwischen Altem und Neuen und bedeutet eine Phase der Pertubation/Verstörung. In dieser Phase ist eine dauerhafte vertrauensvolle Beziehung zwischen Coach und Coachee bedeutsam. Deshalb richten wir unsere Aufmerksamkeit in der Ausbildung immer wieder in diesen Bereich der Beziehungskompetenz.

4.     Selbsterfahrung
Die Teilnehmer der Ausbildung sind bewusst angehalten, Selbsterfahrungen zu erleben und diese auch zu verschriften. Die Erfahrung, dass Feedback und Offenheit wichtige Faktoren sind um als Coach im besten Sinne „offen“ für den Coachee sein zu können ist ein wichtiger Gedanke, der die Ausbildung durchziehen wird.

5.     Umsetzungs- und Ergebnisqualität



Die Fortbildung weist umfangreiche theoretische und praktische Erfahrungsräume auf in denen qualitativ hochwertige und nachweisliche Kompetenzen erworben werden.
Die Ausbildungsstandards, zu denen auch das Führen eines Studienbuches mit Verschriftungen eigener Selbsterfahrungen und gegebener und genommener Coachings gehört, sorgen für ein strukturiertes und nachhaltiges Lernen.
Durch eine hohe Praxisnähe und -relevanz erleben die Teilnehmer fortlaufend die Reflexion für Umsetzungsmöglichkeiten in den aktuellen beruflichen Alltag.



 

 

Ziel der Coaching-Fortbildung



Am Ende der Ausbildung kennen Sie Ihr individuelles Leistungsprofils als professioneller Coach und haben sich eine Beratungskompetenz angeeignet in der Sie neben relevanten Methoden, Konzepten und Werkzeuge die sie kennen, im Einklang mit ihrer Persönlichkeit in der Lage sind, eine Konzeptualisierung von Coaching passend zu Ihrem Lebenskontext zu beschreiben und in der Arbeit mit anderen Menschen und Organisationen wirkungsvoll einzusetzen. 




 

Ihr Nutzen

   Das eigene Führungsprofil in Profit- oder Non-Profit-Organisationen, im Beruf oder Ehrenamt wird geschärft und die Persönlichkeit gestärkt.

   Als Trainer/in oder Ausbilder/in verbessern Sie Ihre Positionierung am Markt sowie die Perspektiven für Ihre wirtschaftliche Weiterentwicklung.

   Eine nachhaltige Coaching-Kompetenz stellt ein Unterscheidungsmerkmal in der beruflichen Weiterentwicklung und Karriereplanung dar.

   Sie entwickeln ein individuelles Coaching-Profil,  mit Ihrer Persönlichkeit, Lebensphilosophie, einem Bewusstsein über Ihre Stärken und Ihrem ethischen Grundverständnis .

   Die Persönlichkeit und die berufliche Führungs- und/oder Beratungsrolle werden mit einem hohen Maß an Selbsterfahrung reflektiert, gewürdigt und weiter entwickelt.






Vier wesentliche Begriffe werden in der Fortbildung fokussiert:

Wissen, um zu verstehen und kognitive Lernerfahrungen zu machen.
Dabei geht es um die kognitive Vermittlung von Inhalten, Prozessen und Beratungskonzepten, sowie ihre Grundlagen.

 

Einüben, um zu begreifen und das Wissen in das eigene Handlungsrepertoire einzufügen.
Dies bedeutet, vielfältige Methoden und Werkzeuge kennen und in der Fortbildung anwenden zu lernen, um gewonnene Erkenntnisse umzusetzen.
Dazu dienen immer wiederkehrende Möglichkeiten konkreter Coachingarbeit innerhalb der Gruppe.

 

Reflektieren, um Gelerntes und Eingeübtes dauerhaft zu ankern und konsequent die Bedeutsamkeit dialogischer Prozesse kennen zu lernen.
In der Reflektion lernen Teilnehmer sich selbst beim Handeln zu beobachten und Rückschlüsse zu ziehen.

 

Selbsterfahrung, um eigenes Denken, Fühlen und Verhalten zu einer konkreten Erfahrung in Bezug auf sich selbst zu begreifen und die neu gewonnene Erkenntnisse und Erfahrungen in Bezug zur eigenen Persönlichkeit und Lebensgeschichte zu bringen.


 

Auf diese Weise entwickeln die Teilnehmer im Laufe der Fortbildung ihr individuelles Coaching-Profil, welches eng mit ihren Ressourcen, Präferenzen und Tätigkeitsfeldern verknüpft ist und mit dem sie sich im Sinne einer Identitätsbildung als Coach darstellen können. 


Die erste zusammenfassende Beschreibung des eigenen Coachingprofils wird in der Septemberwoche 2014 stattfinden.

Zur Fortbildung gehören außerdem:

Trainingssupervision und Selbsterfahrung


Unterstützend erhalten Sie während  der Fortbildung individuelle Rückmeldungen, die wir als Trainingssupervision verstehen, verbunden mit der Einladung zur Eigenanalyse und Selbsterfahrung.

 

Lerncoaching
Während der Fortbildung beginnen Sie mit eigenen Coachingprozessen, die für Sie erste Lernerfahrungen bilden und während der Fortbildung reflektiert werden.

 

Begleitende Lehrsupervision

Die Lehrsupervision (mind. 10 Stunden), die außerhalb der Fortbildung, vorzugsweise im zweiten Jahr durchgeführt wird, unterstützt Ihre individuelle Entwicklung und Professionalisierung durch einen anerkannten Lehrsupervisor (i.d.R. EASC) der an unserem Ausbildungsinstitut akkreditiert ist. Die Kosten dafür sind nicht in der Fortbildungsgebühr enthalten.

 

Besondere Merkmale unserer Ausbildung:

 

Die Ausbilder/innen repräsentieren durch ihre Ausbildungen, beruflichen Erfahrungen und Beratungstätigkeiten die Felder, die für eine Coaching-Ausbildung hohe Relevanz besitzen: Unternehmerische und organisatorische Praxiserfahrungen, pädagogische und psychologische Ausbildungen und Beratungsqualifikationen, vielfältige Beratungserfahrungen in Profit- und Non-Profit-Unternehmen, langjährige Erfahrungen als Ausbilder/innen. 
Die TeilnehmerInnen lernen im Rahmen der Ausbildung bis zu 4 verschiedene Ausbilder kennen, die alle selbst als Coaches/Supervisoren/Ausbilder arbeiten. Dadurch haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, an verschiedenen Personen zu „modellieren“ und herauszufinden, von welchen der TrainerInnen sie sich „eine Scheibe abschneiden“ wollen, oder eben nicht in diese Richtung gehen wollen.

Das Curriculum ist so aufgebaut, dass die Aneignung von Wissen, das Einüben von Methoden und Werkzeugen sowie das Reflektieren und Integrieren von persönlichkeitsrelevanten Faktoren miteinander verknüpft werden, um eine möglichst intensive Lernerfahrung zu erreichen.
In der Ausbildung werden die TeilnehmerInnen einen Einblick bekommen in Beratungsansätze, die  insbesondere aus folgenden Bereichen stammen:

- systemische Beratung

- Konstruktivismus

- Transaktionsanalyse

- Gestalttherapie

- NLP

- Gruppendynamik

- systemische Hypnotherapie

Die Ausbilder/innen verfügen

   langjährige Berufserfahrungen in leitenden Funktionen

    fachbezogene Zusatzausbildungen in den Bereichen Systemische Beratung, Transaktionsanalyse, Gestalt, Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung

   vielfältige Erfahrungen durch eigene Beratungstätigkeit und Durchführung von Bildungsmaßnahmen

   eine gemeinsame Beratungsphilosophie und gemeinsame ethische Grundpositionen

 

Zum Ausbilder-Team gehören:



Volker Tepp, (Leitung der Fortbildung),
Theologe, Studium der Erziehungswissenschaften, Psychologie und Soziologie, Dipl. Pädagoge, Coach (EASC, IHK, DGfC, ICF), Supervisor Lehr-Supervisor und  Ausbilder (EASC), Heilpraktiker für Psychotherapie, NLP-Trainer (DVNLP), Ausbildungen in Gestalttherapie, Transaktionsanalyse, Konstruktivismus. Leitende Tätigkeiten als Geschäftsführer  im Beratungsbereich; Vorstandsmitglied der European Assoziation for Supervision and Coaching (EASC).  Seit 2000 geschäftsführender Gesellschafter der ProGut MTC GmbH;


Birgit Ramon, Supervisorin, Lehr-Supervisorin und Coach (EASC und DGsV), Trainerin, Ausbilderin und Beraterin arbeitet seit 1994 in ihrem eigenem Institut: „Clarte“ für Unternehmen und Organisationen aus Industrie und Dienstleistung sowie für nonprofit-Unternehmen. Birgit Ramon ist vorsitzender Vorstand in der EASC seit 2008.

Rainer Thiele-Fölsch, Supervisor, Lehr-Supervisor und Coach (EASC)
 Inhaber von BIATA – Berliner Institut für angewandte Transaktionsanalyse in Berlin. Arbeitet seit dreißig Jahren als Supervisor, Therapeut, Ausbilder. Zusatzausbildung zum Mediator und Mentor.

 
Voraussetzungen

   Schriftliche Bewerbung, bzw. persönliches Vorgespräch (Wir erwarten i.d.R. eine abgeschlossene Berufsausbildung und mehrjährige Berufserfahrung)

   Nachweis über bereits erbrachte Fortbildungen und ggf. erfahrene Supervisionen bzw. Coachings. (Diese sind zu Beginn der Ausbildung nachzuweisen)

   In einem Eingangsgespräch klären wir individuelle Fragen und prüfen gemeinsam die Zulassungsmöglichkeit.

 

 

Zertifizierungen

Die Zertifizierung erfolgt nach bestandener Prüfung vor einem Prüfungsboard der EASC in Berlin. Darüber hinaus bieten wir die Zertifizierung durch die EASC an (Kosten: 50 €).
 Weitere Zertifizierungen durch die DGfC (Deutsche Gesellschaft für Coaching)und die ICF  (International Coaching Federation) sind zudem angefragt.
Eine Zertifizierung bei einem deutschen, einem europäischen und einem weltweiten Coachingverband ist vermutlich in Deutschland bislang einmalig!

Die TeilnehmerInnen erleben dadurch auch eine Wahrnehmung der Unterschiede von Coaching und die Erfahrung verschiedener Identitäten als Coach in einem deutschen, einem europäischen und weltweiten Kontext.

Die TeilnehmerInnen erhalten zudem ein Zertifikat über die Teilnahme an einem 101-Kurs. Das ist der Grundlagenkurs der Transaktionsanalyse (TA) der Voraussetzung ist, um eine Ausbildung im Bereich TA aufnehmen zu können. Das Zertifikat in TA ist ausgestellt durch die DGTA.

 

Kosten:



Die Kosten für die gesamte Fortbildung betragen 
6.800,00 Euro  und der Prüfungsgebühren von ca. 250,00 €. (Eine monatliche Ratenzahlung  ist möglich). 


Für die Intensivwoche in der Türkei  kommen zudem die Kosten für An-/Rückreise, Transfers, sowie Unterbringungskosten in der Finca dazu.

Die Ausbildung/Fortbildung ist. nach § 4 Nr. 21 a) bb) UStG von der Mehrwersteuer befreit.

Die Kosten für die Ausbildung können im Rahmen der Einkommensteuererklärung vollumfänglich als Fortbildungskosten geltend gemacht werden können.

Anerkennung als Bildungsurlaub

Die Ausbildung/Fortbildung ist  als Bildungsurlaub anerkannt.

Alle Informationen geben wir unter Vorbehalt, nach bestem Wissen, Änderungen sind jederzeit möglich.

 

Sofern nichts anderes vereinbart wird, ist die Stundenverteilung an den Wochenenden:
Freitag           16-21 Uhr
Samstag         09-18 Uhr
Sonntag         09-15 Uhr

Die Fortbildung umfasst 37 Ausbildungstage, entsprechend 370 Ausbildungseinheiten

 

Es gelten die AGB’s von Volker Tepp ProGut MTC GmbH